Warst gar nicht so schlecht, wie jetzt alle über dich reden. Hab viel gelacht.
Beste Entscheidung: Mich mit Work-Life-Planning auseinandersetzen.
Schlechteste Entscheidung: Dem keine Taten folgen lassen.
Beste Anschaffung: Jede Menge Theaterkarten.
Dämlichste Anschaffung: Jedes Kleidungsstück, bei dem ich dachte, noch ein Diätmonat, und ich würde reinpassen.
Schönster Absturz: Geburtstagsfeier von der S. Der Teil vor dem letzten Mettwürstchen.
Schlimmster Absturz: Geburtstagsfeier von der S. Der Teil nach dem letzten Mettwürstchen.
Bestes Getränk: Cuvee des Fees.
Ekelerregendes Getränk: Diese Wellness-Cola mit Zitrone.
Bestes Essen: Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl, von der gestrengen Frau Mama am Heiligabend gereicht. Ich hatte zuvor eine knappe Woche mit Viren und ohne Geschmackssinn verbracht. Vermutlich hätte alles nach Paradies geschmeckt, aber das war wirklich,
wirklich gut.
Schlimmstes Essen: Ich verdränge schlechtes Essen immer recht erfolgreich. Aus jüngster Zeit ist mir ein Mikrowellengericht in Erinnerung, in der das Gartengemüse, das dem gleichzeitig über- und untergarten Hähnchenfilet beigegeben war, ausschließlich aus Erbsen und Möhren bestand. Die mit reichlich Geschmacksverstärkern gepimpte Sauce hat's auch nicht richten können.
Beste Musik: Melody Gardot, Worrisome Heart.
Schlimmstes Gejaule: Das Schnuffel-Lied.
Eigene, schönste musikalische Wiederentdeckung: Das Twin-Peaks-Theme.
Peinlichster musikalischer Faux-Pas: Nichts, was mir jetzt schon peinlich wäre. Fragt mich nächstes Jahr noch mal.
Beste Idee/Frage: "Noch einen?"
Dämlichste Idee/Frage: "Wenn er waschbar ist, ist auch ein wollweißer Sofabezug praktisch."
Beste Lektüre: Sieben TageLangweiligste Lektüre: Glennkill in der
Hörbuchvariante, keine Ahnung, welcher Teufel mich da geritten hat. Alleine am Gesichtsausdruck auf dem CD-Cover hätte ich es erkennen müssen.
Bester, dreckigster, geilster Sex: Den hatten mal wieder die Nachbarn.
Langweiligster Sex: Den hatte ich.