18.12.04

Die Geschichte der Weihnacht ist eine Geschichte voller Missverständnisse

Vorbei sind die Zeiten, da Mutti Scheußlichkeiten aus Fimo oder Window-Color an den Weihnachtsbaum gehängt hat. Dieses Jahr basteln wir Tamponengel.
(Quelle: zeitwissen:log)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wegen der ausgleichenden Gerechtigkeit schreibt DIE ZEIT aber auch auf Seite 62, linke Spalte: »Sarah Kuttner sitzt im Kreuzberger Lokal ’Jolesch’, sie bestellt ein Schnitzel in, wie sie sagt, einer ’Mädchenportion’.« Das ’Jolesch’ ist in der Zeughofstraße, und wenn Du in Berlin bist, können wir auch dahin gehen, anstelle ins ’Einstein’. Macht Dich das nachsichtig?

Pe hat gesagt…

Ich bin milde, konziliant und megasupi. Und zwar von Natur aus.

Anonym hat gesagt…

Dass Du von Natur aus müde bist, ist neu. Deine Konzilianz hingegen vergöttere ich geradezu. Deine Megasupihaftigkeit schüchtert mich eher ein; aber das weißt Du ja. Wir haben übrigens lauter Holzspielzeug am Thaiwanesischen Bäumchen hängen, was ein »Ding an sich« ist, und zu längerem Nachdenken einlädt, ich weiß. Aber so, wie man mit Menschen, die Unverständnis für Boom-Boom-Kenwood-unter-der-Rückbank-Subwoofer haben, nicht über High End im Cinquento reden mag, so ist es schwierig, mit XMas-VerstrahltInnen über's Zweigeschmücken zu parlieren. [Trägst Du eigentlich im Moment wieder dieses rote Mützchen mit dem weißem Bömmelchen im Büro?]