17.01.05

Da capo al fine

Großartig: Pläne schmieden, wie man es jemandem, der sich benimmt wie die Axt im Walde, auf subtile Art und Weise heimzahlen kann, und es ausnahmsweise wirklich in die Tat umsetzen. Kardinalfehler allerdings: Sich ärgern, dass der es nicht mal bemerkt. Sich ärgern, dass man sich ärgert. Sich zwecks Kompensation "Niedrig und Kuhnt", "Lenßen und Partner" und "K11" hintereinander ansehen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

...hättest Dich lieber trösten lassen sollen anstatt Westfernsehen zu gucken, liebe Pe.

Anonym hat gesagt…

...und was macht eigentlich die Jalousie? Ich bin ja gespannt auf das Foto.

Pe hat gesagt…

Frag nicht. Sonst schaue ich mir heute Marienhof, Verbotene Liebe und GZSZ an.

Anonym hat gesagt…

...Du weißt wirklich sehr genau, mit welchen Mitteln Du mich subtil aber effizient unter Druck setzen kannst. [Ich schau ja heute abend »Ray« an.]

Anonym hat gesagt…

[Ist das nicht ein wundervolles Beispiel für den direkten, persönlichen Bezug zu den großen, politischen Fragen dieser Zeit? Man sollte nämlich mal über den Tellerrand hinausschauen.}
Weißt Du, wenn ich bedenke, dass die Aprikosen, die ich gerade genieße, womöglich aus einem Kibuz im okkupierten, palästinensischen Gebiet stammen, überlege ich schon für einen kurzen Moment, ob es nicht besser wäre, die besetzten Gebiete nicht zurückzugeben... Sharon hat doch eh nur Schereri mit diesem Vorhaben.

Anonym hat gesagt…

Diese grünen Weingummischnecken sind vollendet quieksauer. Aber die kommen ja nicht aus Israel sondern aus Bonn.

Anonym hat gesagt…

»Ray« ist völlig in Ordnung, wenn Du Ray Charles magst, Dich wenigstens interessierst für ihn.. Wenn nicht, hm.. Aber diese Musik ist schon Klasse.. Und wer hat schon als Popstar die Huymnenrechte eines US-Bundesstaates nachgeworfen bekommen?!