04.02.05

The worst is yet to come

Im Büro nebenan hängt ein Schild:

Menschen, die aus einer Stadt kommen, in der einmal jährlich (und dann auch noch pünktlich) der kollektive Unsinn ausbricht, muss man ein paar Eigenheiten nachsehen.

Ich bin ein sehr duldsam veranlagter Mensch. Was allerdings dieser Tage passiert, ist wirklich zuviel verlangt.

  • Beschissene Kostüme: Frauen mit Zöpfen, rosanen Nachthemden (Single-Jersey!) und geringelten Strümpfen bevölkern plötzlich die Straßen und finden sich irre selbstironisch.
  • Ohrenkrebs erregende Musik: Als wäre man durch diese ganzen Plastikbands nicht ohnehin schon am Rande der nervlichen Zerrüttung, muss man jetzt auch noch sogenannte Künstler ertragen, die sogenannte Musik für sprachliche Randgruppen zum Schlechtesten geben.
  • Augen- und Ohrenkrebs erregendes Fernsehprogramm: Das ist allerdings nichts Besonderes.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Geradezu ekelerregend ist ja auch diese linksrheinisch-katholische Zwangsmissionarsneurose: Am Sonntag (!!!) erwartet man in Berlin (sic!), Unter den Linden mehr als eine Million Zuseherinnen und Zuseher bei diesem Rosenmontagsumzugsabklatsch.